Hi
das wurde völlig falsch zitiert!!!! Elterngeld war nie der Grund fürs Kind, warum die Redakteurin soooo auf Bildzeitungsniveau fällt ist unverständlich wir haben schließlich betont, dass es hier um zwei paar Schuhe geht!
Frage?? verklagen? weil eine Redaktionsstudentin (sie studiert noch) nicht schafft innerhalb von 5 Wochen einen inhaltlich und sachlich richtigen Bericht zu schreiben???
(sachlich z.B. Einkommensgrenze Erziehungsgeld!!??, wo hat sie das her?)
Wir wollten das Kind (unabhängig von irgendwelchen Gesetzen und Geldansprüchen) freuen uns auch!!!! über das Elterngeldgesetz, aber bitte nicht in einem Satz, Geld ist keine Motivation für das Kind…
Am Nachmittag sah noch alles danach aus, als könne der Geburtstermin ins neue Jahr gerettet werden – aber am Ende kam die kleine Johanna (3420 Gramm, 49 Zentimeter) genau 55 Minuten zu früh auf die Welt. Jetzt müssen Frank und Verena S. auf das fest eingeplante Elterngeld verzichten. Zwar war der errechnete Geburtstermin der 3. Januar – doch so lange wollte Johanna nicht warten. Dabei hatte sich ihre Mutter „die letzten zwei Wochen kaum vom Sofa bewegt, um den Termin nicht zu gefährden”, erzählt Frank S.. Silvester um 7.40 Uhr kamen die Wehen, gegen 10.30 Uhr ging es ins Friederikenstift. Dort wurde noch versucht, mit Tricks wie Entspannungsübungen die Niederkunft zu verzögern – am Ende wurden die Herztöne des Kindes aber schlechter, sodass die Mutter an den Wehentropf musste.
Die Familie hatte fest mit monatlich 900 Euro Elterngeld kalkuliert, die der Mutter bei einer Geburt im neuen Jahr zugestanden hätten. Stattdessen erhält Verena S. nun 300 Euro Erziehungsgeld und wird sich wohl nach Ablauf des achtwöchigen Mutterschutzes arbeitslos melden. Eine „Elterngeldtragödie” nennt Frank S. den Vorgang – per Petition hatte er für Übergangsfristen gekämpft.
Ich hab ja keine Ahnung, ob jetzt auch die HAZ zu doof zum zitieren ist. Oder ob dein Mann vielleicht besser schweigen sollte. Aber mir tut das Kind echt leid.
Bittere Geschichte, aber wenn das so stimmt, meinst du nicht dass das Kind dann nicht schon genug gestraft ist, und dass nicht noch in der Öffentlichkeit breit getreten muss, glaube das wird schon genug Spaß haben so…
Naja die Wahrheit der Geschichte möchte ich nich bewerten ist aber schon eher komisch wenn 2 das so zitieren.
Das Kind ist auf jeden Fall genug gestraft. Mit wem und was, sei dahingestellt.
Ich habe es allerdings jetzt etwas schwerer Googlebar gemacht und überall den Nachnamen durch S. ersetzt. Mehr kann ich für das Würmchen nicht tun.
Ich verstehe das Rumgehacke nicht. Verdammt noch mal, wenn bei Ihnen (zynische Sicht) der Entbindungstermin so dermassen knapp nach einem solchen Stichtag läge, würden Sie nicht auch hoffen, dass das Kind erst NACH dem Stichtag zur Welt kommen möge??
Und was anderes haben die Eltern nicht gemacht!
Meiner Meinung nach ist das Kind NICHT gestraft. Was wollen Sie den Eltern vorwerfen?? Dass die Mutter auf wehenhemmende Mittel VERZICHTETE weil sie ihr Kind liebt??
Lesen Sie sich den Zeitungsausschnitt (Johanna: 55 Minuten zu früh) noch mal durch, Sie scheinen ihn nicht verstanden zu haben.
Hi
das wurde völlig falsch zitiert!!!! Elterngeld war nie der Grund fürs Kind, warum die Redakteurin soooo auf Bildzeitungsniveau fällt ist unverständlich wir haben schließlich betont, dass es hier um zwei paar Schuhe geht!
Frage?? verklagen? weil eine Redaktionsstudentin (sie studiert noch) nicht schafft innerhalb von 5 Wochen einen inhaltlich und sachlich richtigen Bericht zu schreiben???
(sachlich z.B. Einkommensgrenze Erziehungsgeld!!??, wo hat sie das her?)
Wir wollten das Kind (unabhängig von irgendwelchen Gesetzen und Geldansprüchen) freuen uns auch!!!! über das Elterngeldgesetz, aber bitte nicht in einem Satz, Geld ist keine Motivation für das Kind…
Mit Gruss
Verena S.
Liebe Verena S.,
ich wünsche Muttern, Vattern und Kind von Herzen alles Gute.
Unabhängig von Zitaten.
Liebe Verena S.,
jetzt muss ich aber doch nochmal nachfragen:
Ich hab ja keine Ahnung, ob jetzt auch die HAZ zu doof zum zitieren ist. Oder ob dein Mann vielleicht besser schweigen sollte. Aber mir tut das Kind echt leid.
Bittere Geschichte, aber wenn das so stimmt, meinst du nicht dass das Kind dann nicht schon genug gestraft ist, und dass nicht noch in der Öffentlichkeit breit getreten muss, glaube das wird schon genug Spaß haben so…
Naja die Wahrheit der Geschichte möchte ich nich bewerten ist aber schon eher komisch wenn 2 das so zitieren.
Das Kind ist auf jeden Fall genug gestraft. Mit wem und was, sei dahingestellt.
Ich habe es allerdings jetzt etwas schwerer Googlebar gemacht und überall den Nachnamen durch S. ersetzt. Mehr kann ich für das Würmchen nicht tun.
Ich verstehe das Rumgehacke nicht. Verdammt noch mal, wenn bei Ihnen (zynische Sicht) der Entbindungstermin so dermassen knapp nach einem solchen Stichtag läge, würden Sie nicht auch hoffen, dass das Kind erst NACH dem Stichtag zur Welt kommen möge??
Und was anderes haben die Eltern nicht gemacht!
Meiner Meinung nach ist das Kind NICHT gestraft. Was wollen Sie den Eltern vorwerfen?? Dass die Mutter auf wehenhemmende Mittel VERZICHTETE weil sie ihr Kind liebt??
Lesen Sie sich den Zeitungsausschnitt (Johanna: 55 Minuten zu früh) noch mal durch, Sie scheinen ihn nicht verstanden zu haben.
Tag Empörte.
Die Mutter jammert auch in speziellen Foren über die schreckliche Ungerechtigkeit der Welt. Wie kann man nur so fest damit RECHNEN?!
Das will in mein Kopp nit rein.